Der Obstspaliergang

Wendet man sich nun vom Pavillon kommend nach links, teilt sich hinter dem Heckenbogen der Weg. Rechts geht es zur Terrasse und zum Zentralgarten und links beginnt der Obstspaliergang. Auf der linken Seite passiert man unseren alten Brunnen aus roten Ziegeln. Er wird von einer Korkenzieherweide bewacht, die mit einer Sammlung von Lenzrosen unterpflanzt wurde.

 

Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein Turm aus Liguster, der eine

Fensteröffnung zum Zentralgarten hat und dessen Krone wie Zinnen geschnitten sind. In seiner Mitte laden ein kleiner Tisch samt Stuhl in Weiß zum Ruhen im Schatten ein.

 

Wir folgen dem Weg unter dem Obstspaliertunnel, der parallel zum Teichufer verläuft und auf halber Strecke eine Lücke hat. Dort kann man über einen Weg den Teich überqueren und zum anderen Ufer gelangen.

                

Rechter Hand hinter dem Obstspalier, das aus verschiedene alten Apfelsorten, Birnen und Pfirsichbäumen entstand, verbirgt sich das Zentrum des Gartens mit seiner Rosen- und Phloxsammlung. Doch den Bereich betreten wir erst am Ende des Rundgangs.

Am Ende kreuzt der Weg den Blauregentunnel und mündet durch einen gotischen Steinbogen in den ummauerten Klostergarten .